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Katholische Pfarrgemeinde Maria Heimsuchung Wadgassen


Wallfahrten

Bistumswallfahrten folgen Spuren von Paulus

Pilgerreise nach Griechenland vom 8.-15.6.2018
Über 450 Pilgerinnen und Pilger waren im vergangenen Jahr bei der Bistumswallfahrt nach Lourdes mit dabei.

Trier – Den Spuren des Apostel Paulus folgen und den heilenden Ort der Marienbegegnung erleben: 2018 führen die Wallfahrten des Bistum Trier nach Griechenland. Die Flugreise nach Griechenland findet vom 8. bis 15. Juni 2018 statt. Weihbischof Robert Brahm und Pfarrer Joachim Waldorf begleiten die Pilger als geistliche Leiter.
Die Griechenland-Wallfahrt bietet mit 14 Zielen ein vielfältiges Programm. Es geht in die Städte, in denen der Apostel Paulus die ersten christlichen Gemeinden Europas gründete: Philippi, Thessaloniki und Korinth. Weitere Wirkungsstätten des Apostels, zum Beispiel Griechenlands Hauptstadt Athen, liegen auf der Reiseroute. Ebenso besichtigt die Gruppe viele antike und kulturell bedeutsame Plätze im griechischen Inland und an der Küste, beispielsweise die „schwebenden“ Meteoraklöster.

Lourdes
Busreise vom 4.-11.9.2018 oder
Flugreise vom 6.-10.9.2018
„Was er euch sagt, das tut“-Wallfahrt mit dem Bistum Trier

Lourdes, die kleine Provinzstadt in den Pyrenäen, erfuhr eine große Wende durch die 18 Marienerscheinungen, die der damals 14-jährigen Bernadette Soubirous im Jahre 1858 zuteil wurden. Der Wunsch der Mutter Gottes „man solle hier eine Kapelle bauen und in Prozessionen kommen“, hat sich in einer Weise erfüllt, die großartiger nicht sein könnte. Auch das Bistum Trier unternimmt wie jedes Jahr eine Busreise nach Lourdes. Parallel zu der Busreise findet eine Flugreise statt. Vor Ort treffen alle zu einer großen Wallfahrt zusammen.
Begleitet wird die Wallfahrt ebenfalls von Pfarrer Waldorf und Weihbischof Brahm.

Lourdes ist eine Zitadelle des Lebens und der Hoffnung. Benedikt XVI.

Programmverlauf der Wallfahrt
• Unterwegs je eine Heilige Messe in Nevers und Ars
• Tägliche Feier der Heiligen Messe u. a. an der Grotte
• Internationale Messe in der unterirdischen Basilika Pius X.
• Andacht mit Spendung des Sakraments der Krankensalbung und eucharistischer Anbetung
• Kreuzweg der Gesunden am Kalvarienberg und der Kranken und Behinderten am Gave-Ufer
• Tägliche Sakramentsprozession
• Tägliche Lichterprozession
Es bleibt Zeit für persönliches Gebet, den Besuch der Grotte und die Spuren und die Heimat der heiligen Bernadette zu entdecken.
Das Programm und die Messen vor Ort finden mit allen Teilnehmern der Bus- und der Flugwallfahrt gemeinsam statt.
Das Tagesprogramm wird täglich im Hotel bekannt gegeben.

Sie nehmen den Pilgerstab in die Hand, packen den Rucksack und brechen auf. Für eine Strecke, die ein Auto in einer halben Stunde zurücklegt, brauchen sie einen Tag. Pilger entdecken die Langsamkeit wieder und kehren verändert in den Alltag zurück.

PILGERN
„Wer das Elend bauen will, der mache sich auf und sei mein Gesell’ wohl auf St. Jakobs Straßen“ – so fängt eines der ältesten deutschen Pilgerlieder an. Das „Elend“ war die Fremde, in die ein Pilger aufbrach, ob nun nach Rom, nach Jerusalem, nach Santiago de Compostela zum Grab des Apostels Jakobus oder zu irgendeinem anderen Wallfahrtsort fern der eigenen Heimat. Pilgern war immer der Beginn eines großen Abenteuers mit ungewissem Ausgang, aber zumindest mit einem klaren Ziel: das Heil für die Seele zu finden.
Im Christentum hat das Pilgern eine alte Tradition. „Leute des Weges“ haben sich die Christen in den ersten Jahrhunderten genannt. Ein Leben lang waren sie unterwegs zu Gott auf der Suche nach dem Heil. Diese Welt sei ihnen kein Zuhause, weil ihre wahre Heimat im Himmel ist, so wurde es ihnen immer wieder gepredigt. Im Neuen Testament heißt es im Hebräerbrief: „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ Beim Pilgern konnte man dem Paradies schon hier im Elend dieser Welt ein Stück näher kommen.
Von ersten, namentlich bekannten Pilgern hören wir aus dem 4. und 5. Jahrhundert. Es waren zwei hoch gebildete Frauen, Kaiserin Helena und Egeria Silvia, die unabhängig voneinander zu den Stätten im Heiligen Land zogen. Sie wollten mit ihren eigenen Augen sehen und mit ihren Füßen den Boden betreten, wo Jesus gelebt und gewirkt hatte, wo er litt und starb und wo er auferstand. Die frommen und zugleich spannenden Berichte dieser Pilgerinnen wirkten wie eine Werbebroschüre: viele Menschen machten sich auf, um ihren Spuren zu folgen. Pilgern wurde zu einer Massenbewegung, zu einer Art frommen Tourismus auf festgelegten Straßen, die im Laufe der Jahrhunderte ein Wegenetz durch ganz Europa bildeten. Herbergen entstanden an diesen Wegen und Kirchen wurden gebaut. Die Pilger transportierten ihre Eindrücke, ihre Erkenntnisse und das Wissen aus fernen Ländern und Kulturen in ihre Heimat; die Pilgerwege waren so etwas wie ein „Internet“ des Mittelalters.
Dennoch war und ist christliches Pilgern zuallererst religiös motiviert. Die geistige Kraft der heiligen Orte soll den Glauben stärken: „Die Heiligen waren hier, und nun auch ich!“ – mag mancher Pilger gesagt haben, wenn er endlich am Ziel angelangt war. Der lange und mühsame (Fuß-)Weg dahin diente der Vorbereitung mit allem, was dazu gehörte: Kälte und Entbehrung, Gefahren durch Tiere und Menschen, Blasen an den Füßen, Strauchdiebe und Beutelschneider, Einsamkeit und Verzweiflung, aber auch die Freude an der Schönheit der Natur und der Gemeinschaft mit Gleichgesinnten. Pilgern war und ist keine Individualreise. Pilger suchen zumindest für weite Strecken ihres Weges die Gruppe. Anderen „Gesell“ zu sein heißt, bei drohenden Gefahren nicht allein, in Krankheit oder bei Unfällen versorgt zu sein und für andere bei falscher Anklage in der Fremde zum Zeugen werden zu können. Pilger tun sich zusammen, um auf dem Weg zu singen und zu beten, um sich durch Erzählungen die Zeit zu vertreiben und um gemeinsamen zu essen und zu teilen, was jeder hat.
Zum Pilgern gehört auch die ganz menschliche Abenteuerlust. Es brannte vielen im Reiseschuh, und die Sehnsucht nach der Ferne wie die Hoffnung, dort das Glück des Lebens zu finden, ließ die frommen Globetrotter aufbrechen. Bis ans Ende der Welt wollten sie vordringen, und auf ihren Wegen dorthin erlebten sie sich selbst ganz anders als in der Routine des engen Alltagslebens. Die Pilger stießen auf ungeahnte Hindernisse wie hohe Berge oder breite reißende Flüsse. Sie mussten weite Hochebenen unter sengender Sonne durchqueren und lernten ihre Grenzen kennen.
Pilgern hat Menschen zu allen Zeiten fasziniert und verändert. Es verhilft vielen neu oder ganz anders zum Glauben an Gott; es erweitert Horizonte und fördert das Staunen und die Freude an der Vielfalt der Menschen, Kulturen und Regionen, die auf dem Weg begegnen. Und Pilgern schafft eine tiefe Befriedigung, wenn das Ziel erreicht ist.
Der Autor Alexander Röder ist Hauptpastor von St. Michaelis in Hamburg. Quelle: Andere Zeiten Magazin zum Kirchenjahr 2/2002, www.anderezeiten.de
 

Kultur- und Pilgerreise nach Polen 09.-16.06.2018
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zur Teilnahme an der Busreise nach Polen, die vom 09.06.2018 bis 16.06.2018 stattfindet.
Die Reise wird organisiert und durchgeführt von Kooperator Andre Kardas in Zusammenarbeit mit Matris Reisen (Eppelborn).
Während unserer achttägigen Reise besichtigen wir Dresden, Breslau (Wroclaw), Königsstadt Krakau (Krakow), KZ Auschwitz (Oswiecim), Wadowice (Geburtsort des hl. Papstes Johannes Paul II), Sanktuarium in Kalwaria Zabrzydowska, Tschenstochau mit dem Gnadenbild der Schwarzen Madonna, Sanktuarium der göttlichen Barmherzigkeit in Lagiewniki, Salzbergwerk Wieliczka sowie zum Schluss die älteste Stadt Polens Goldberg (Zlotoryja).
Leistungen:
- 1 x Übernachtung mit Halbpension im Quality Hotel Dresden West***
- 5 x Übernachtung mit Halbpension im Hotel Fero Express***
- 1 x Übernachtung mit Halbpenion im Qubus Hotel*** in Goldberg
- Besichtigung Dresden mit Stadtführung
- Besichtigung Krakau mit deutschsprachiger Stadtführung
- Ausflug Salzbergwerk Wieliczka mit deutschsprachiger Führung
Preis: 750 € p. Person in DZ (130,- € Einzelzimmerzuschlag)
Teilnehmerzahl ist auf 45 begrenzt.
Anmeldung und nähere Informationen: ab sofort bei Pastor Andre Kardas, Tel. 06834 7820390 oder E-Mail: andre.kardas@t-online.de
 

Dekanat Wadgassen
Busreise nach Rom in die Stadt der Kaiser und Päpste vom 07.10. - 13.10.2018 mit Matris Reisen, Eppelborn
(in Zusammenarbeit mit der KEB Saar-Hochwald und der kfd der Dekanate Wadgassen und St. Wendel)
Anmeldungen ab sofort:
Dekanat Wadgassen, Niedaltdorfer Str. 35, 66780 Hemmersdorf - Tel. 06833/9003200
E-Mail: dekanat.wadgassen@bgv-trier.de
Geistliche Leitung: Pastoralreferentin Anne Sturm
Preis: 649 € bei mindestens 30 Teilnehmern /
619 € bei mind. 40 Teilnehmern / 119 € EZZ
(Genauere Informationen erhalten Sie im Dekanatsbüro in Hemmersdorf - Anzahlung - Programm etc.)
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von folgenden Wallfahrten können Sie sich hier Bildberichte ansehen:

8. bis 12. September 2011: Lourdes-Wallfahrt mit Pastor Volker Teklik und Diakon Josef Britz

4. bis 11. September 2010: Pfarrwallfahrt zu Pater Pio und nach Kalabrien
Zu einer außergewöhnlichen Pfarrwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Wadgassen-Differten / Friedrichweiler haben wir uns in diesem Jahr entschlossen: Unter der fachkundigen Führung von Silvana Daniele, geb. Plati, aus Wadgassen und unter der geistlichen Begleitung von Pastor Volker Teklik ging es in diesem Jahr mit dem Flugzeug nach Süditalien. Vom 4. bis 11. September besichtigten wir die Region Kalabrien und nahmen uns Zeit, Land, Leute, Landschaft und religiöse Bräuche kennen zu lernen.

Im ersten Teil der Fahrt besuchten wir die Stadt Bari in Apulien und den mittlerweile größten europäischen Wallfahrtsort, San Giovanni Rotondo, das Grab des hl. Pater Pio, der mittlerweile auch in unseren Pfarreien stark verehrt wird. Am dritten Tag der Pfarrwallfahrt brachen wir ins kalabresische Landesinnere auf und lernten die Heimatorte der Familien Daniele und Plati, Torre di Ruggiero und Cardinale, kennen. Wir waren dort in einem ländlich gelegenen guten Hotel mit Halbpension und typischer regionaler Küche untergebracht und suchten nicht nur die Sehenswürdigkeiten der Region, sondern auch einen malerischen Badeort an der Küste auf. Höhepunkt war am Vorabend und am Fest Maria Geburt das Muttergottesfest mit Prozessionen, Messe, Markt und Dorffest.

1. bis 8. September 2009: Bistumswallfahrt nach Lourdes mit Weihbischof Robert Brahm, Pastor Volker Teklik und Diakon Josef Britz

Pfarrwallfahrt ins Allgäu vom 14. bis 20. September 2008 mit
"Randnotizen zu einer Pfarrwallfahrt" von Heribert Pfeiffer und
die Allgäuwallfahrtsballade von Walter Teklik

Lourdes-Wallfahrt vom 04. bis 11. September 2007
und Rom-Wallfahrt 10. - 17. März 2007 innerhalb der Fotos des Jahres 2007

Rom-Wallfahrt 21. - 28. Oktober 2006 innerhalb der Fotos des Jahres 2006

September 2006: Wallfahrt nach Flüeli

Pfarreiwallfahrt nach Paris 22. - 26. August 2004

(Lourdes-Wallfahrt der Seelsorgeeinheit 19. - 26. Mai 2003)


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